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Ausgabe 2|2017

Innovationsprojekt

 

Routengänger auf digitalen Pfaden

Professor Wilhelm Stork und Dr. Frank Hartmann arbeiten an der Schiffssicherheit von morgen. In Kooperation mit VOMATEC Innovations und der MEYER WERFT haben sie ein Innenraum-Lokalisierungs- und -Informationssystem für den effizienten Schiffbau entwickelt.

Großbaustellen gelten nicht nur logistisch, sondern auch sicherheitstechnisch als anspruchsvolle Projekte. Hier gilt es alle Gewerke, Arbeitsvorgänge und Logistikprozesse zu koordinieren und die einwandfreie Umsetzung zu kontrollieren. Noch komplexer sind diese Anforderungen beim Schiffbau. Der Hintergrund: Schiffbaustellen sind aufgrund des Blockbau-Prinzips über den gesamten Bauprozess besonders dynamisch. Kleinere Einheiten des Schiffs werden einzeln vorgefertigt und später zu immer größeren Einheiten zusammengesetzt. Schon während der Vorfertigung werden die Einheiten in diesem Stadium mit Kabeln und Rohren versehen und sind teilweise begehbar. Mehrere Einheiten bilden dann Sektionen, die wiederrum zu ganzen Blöcken verbunden werden. Für ein Kreuzfahrtschiff werden zum Beispiel etwa 90 solcher Blöcke in das Baudock – die Montagestätte in der Werft – gehoben und dort abschließend verbaut. 

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Hintergrundfoto: © M. Wessels / MEYER WERFT

Editorial

Relationship Management – mehr als Transfer

Ein Blick ins internationale Geschehen zeigt einen neuen Trend im Technologietransfer. In der Diskussion ist ein neues Verständnis von Kooperation. Hier geht es nicht mehr nur um den Transfer, sondern um alle Aspekte einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen einer Wissenschaftseinrichtung und Privatunternehmen oder Privatpersonen. So kann auch das Recruiting, das Sponsoring oder das Fundraising Gegenstand eines gemeinsamen strategischen Interesses sein. Die Pflege von umfassenden Partnerschaften mit Unternehmen, Alumni, Freunden und Fördern kann vielfältige Optionen für beide Seiten ergeben – auch für die Entwicklung des Technologietransfers.
Das KIT ist auch hier ein Vorreiter: Durch die Bündelung all dieser Aspekte in der neuen Einheit Innovations- und Relationsmanagement (IRM) gibt es seit dem 1.1.2017 eine breite Angebotspalette aus einer Hand. Erste Verträge belegen den Charme der Strategie.
Wollen Sie nur Technologie oder auch mehr? Wir freuen uns auf Sie!

Jens Fahrenberg
Dr.-Ing. Jens Fahrenberg
Leiter KIT-Innovations- und Relationsmanagement

 
 

Technologieangebote

Drehmomentabsicherung
Mehr Sicherheit im Crashmoment

Eine neue Befestigungs- technik garantiert die leichte Montage und den sicheren Einsatz von Turbopumpen.

Zum Technologieangebot
KIT Logo
Von Platinen und Pasten

Neues Herstellungsverfahren für Dickfilmsubstrate erzeugt leistungsfähige und multifunktionale leistungs- elektronische Module.

Zum Technologieangebot
 
Rohrsegment
Rohrsegmente

Lasergesinterte mehrwandige Rohrbauteile mit isolierender Zwischenschicht eröffnen breite Anwendungs- möglichkeiten.

Zum Technologieangebot
Inhalation des Kombipräparats
Linderung mit einem Atemzug

Neuartiges Kombipräparat mit Depotfunktion ermöglicht die gezielte und effektive Behandlung der Symptome von Mukoviszidose.

Zum Technologieangebot
 
Hydraulikdämpfer
Schwingungsdämpfer als Add-on-Lösung

Am KIT entwickelter Dämpfer kann unerwünschte Schwingungen in Maschinen und Anlagen effizient reduzieren.

Zum Technologieangebot
Mikroskopische Aufnahme der nanostrukturierter www.kit-technologie.de Oberflächen einer gefertigten Stromableiterfolien
Mehr Leistung durch Licht

Kurzpulslaserstrahlung schafft bessere Schicht- haftung zwischen Stromableiterfolien und Aktivmaterial in Lithium-Ionen-Batterien.

Zum Technologieangebot
 
Schema der rotierenden Bürste
Rundherum sauber

Rotierende Bürsten streifen Schmutz automatisch ab und verbessern so die
Reinigungsleistung von Bodenreinigungsmaschinen.

Zum Technologieangebot
Rollstuhl
Hindernisse überwinden

Balancierassistent für Rollstühle überwindet halbautomatisch Hindernisse mithilfe von Sensor- und
Regelungstechnik.

Zum Technologieangebot
 
Auf der Homepage der Technologiebörse
RESEARCH TO BUSINESS finden Sie alle Technologieangebote des KIT.

 

 
 

Gründen am KIT 

 

Automatisierung abseits der Masse

Mit einem intelligenten Modulbaukasten macht die KIT-Ausgründung robodev GmbH Automatisierung für die Produktion und Montage kleiner Stückzahlen rentabel.

 

Robotergestützte Automatisierung boomt. Gerade in der Automobilbranche sind moderne Industrieroboter kaum mehr wegzudenken: Vom Stanzen einzelner Bleche bis hin zur fertigen Karosse werden ganze Automatisierungsstraßen zum Teil komplett ohne menschliches Eingreifen betrieben. Dass sich gerade die Automobilindustrie zum Musterknaben in diesem Bereich entwickelt hat, ist kein Zufall. Anders als in vielen anderen Branchen handelt es sich in der Regel um extrem hohe Stückzahlen, die alle nach dem exakt gleichen Schema produziert werden müssen. „Die Kosten für eine einfache Automatisierungslösung belaufen sich auf mindestens 80.000 Euro. Bei geringen Stückzahlen unter 10.000 Stück pro Monat amortisiert sich diese Investition meist nicht. Knapp 75 Prozent der Prozesse in produzierenden Unternehmen in Deutschland sind daher manuell bzw. Nur gering automatisiert“, so Dr. Andreas Bihlmaier, Mitgründer der robodev GmbH.

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