Innovation am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Unter Innovation verstehen wir die wirtschaftlich erfolgreiche Umsetzung von KIT-Wissen in Neuerungen in Wirtschaft und Gesellschaft.
Dies kann sowohl durch den direkten Transfer von neuen Erkenntnissen, innovativen Ideen oder Know-how geschehen, als auch durch gemeinsame Projekte mit der Wirtschaft, im Zuge derer konkrete Produkte, Technologien oder Verfahren entwickelt werden. Darüber hinaus tragen auch Personen vielfältig zur Innovation bei, sei es als qualifizierte KIT-Absolventen bei Ihren zukünftigen Arbeitgebern oder als Gründer eigener Unternehmen.
Die Basis aller Innovationen sind die wissenschaftlichen Institute sowie die thematisch und interdisziplinär ausgerichteten Forschungsstrukturen im KIT.
Information, Beratung und Begleitung in Verwertungsfragen sowie die Kontaktvermittlung mit den wissenschaftlichen Einrichtungen des KIT oder anderen zentralen Serviceabteilungen sind einige der Aufgaben der KIT-Dienstleistungseinheit Innovationsmanagement (IMA).
NEWS
Medizintechnik-Unternehmen Admedes Schuessler gewinnt Würth-Nachwuchspreis.
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Land Baden Württemberg kürt KIT Start-up PocketTaxi für eine Software zur Vermittlung von spontanen Fahrgemeinschaften zu „Übermorgenmachern“.
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Das KIT Spin-off Celitement wird für seine Entwicklung von umwelt-freundlichem Zement mit dem Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) ausgezeichnet.
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Die Innovationsallianz richtet sich an Unter-nehmen und Studierende, die nach einem Partner für ihre innovativen Projekte suchen.
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Neue Ausgabe unter anderem mit den Themen Open Source, KIT-Inno- vationsmanagement und -Entrepreneurship sowie dem Spin-off neocor.
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KIT-Spin-off erhält den Sonderpreis in der Kategorie “Ausgründung aus Universität/ Forschungseinrichtung”. Nanoscribe produziert Laser-Lithographie-systeme zur Herstellung von 3D Nano- und Mikrostrukturen.
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Das KIT-Start-up gewinnt den 1. Deutsch-Franzö-sischen Innovations-wettbewerb. Iuvaris entwickelt intelligente Stifte zur Therapie graphomotorischer Störungen.
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Forscher des KIT entwickeln neues Verfahren zur Trennung von Enantiomeren mittels porösen molekularen Gerüststrukturen (MOFs). Die Enantiomerentrennung ist unerlässlich für die Herstellung vieler Medikamente.
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Die ganztägige Fachtagung am 17. November zum Thema „Patentierung von Software – Fluch oder Segen?“ untersucht die Probleme der Praxis an der Schnittstelle zwischen Technik und Recht.
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Das Konzept der audriga GmbH, einer Ausgründung aus dem KIT, überzeugt als bestes und erfolgversprechendste bei der Venture Lounge unter dem Motto "Hightech & Software/SaaS".
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Die neu errichtete Pilotanlage der Celitement GmbH auf dem Campus Nord des KIT wurde feierlich eingeweiht: Die Anlage wird täglich 100 Kilogramm des umweltfreundlichen Zementes Celitement® liefern.
MehrStudierendenteam gewinnt im Zuge des Research To Business LIVE Pilotprojekts den KIC-Inno-Energy-Preis beim Gründerwochenende Start-up Live RhineValley.
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Das Jungunternehmen InReal platziert sich mit seinem Virtual-Reality-Simulator unter den ersten 10 Gewinnern.
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Das umweltfreundliche Verfahren zur Herstellung von Zement ist in der Kategorie Umwelt nominiert.
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Das von der neocor GmbH (einer Ausgründung des KIT) entwickelte Gerät erkennt Atem- und Kreislaufstillstand bei Unfallopfern.
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Zukunftstrends identifizieren, Strategien entwickeln und neue Projekte realisieren.
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